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Vom 8. bis 14. Oktober 2026 war eine Reisegruppe des AWO Stadtverbands Löhne an der Mosel unterwegs. Wer mitgefahren ist, erzählt von einer interessanten und kurzweiligen Woche, von der alle mit vielen schönen Eindrücken nach Hause gekommen sind.
Gewohnt hat die Gruppe im familiengeführten Hotel Vergissmeinnicht in Poltersdorf. Dort fehlte es an nichts, und die Gäste fühlten sich die ganze Zeit über sehr wohl. Jeder Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, sodass alle gut gestärkt zu den Ausflügen aufbrechen konnten.
Cochem und Beilstein
Der erste Ausflug führte nach Cochem. Zuerst besuchte die Gruppe die historische Senfmühle. Danach blieb genug Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, durch die Gassen zu bummeln oder in einem Café einzukehren. Zurück Richtung Hotel ging es mit dem Schiff: eine Stunde auf der Mosel, vorbei an Weinbergen und kleinen Orten am Ufer.
Am nächsten Tag stand Beilstein auf dem Programm, das oft das „Dornröschen der Mosel“ genannt wird. Der Ort liegt nicht weit vom Hotel entfernt. Nach einem kurzen Spaziergang setzte die Gruppe mit der Fähre über. Wer Lust hatte, stieg noch zur Burgruine Metternich hinauf, die hoch über Beilstein liegt. Von oben hatte man einen wunderschönen Blick über das Moseltal.
Vulkaneifel und Mittelrheintal
Die beiden folgenden Tage waren mit zwei Rundfahrten gefüllt, eine durch die Vulkaneifel und eine durch das Mittelrheintal. Begleitet wurde die Gruppe von Reiseleiterin Brigitte, die sich in der Gegend sehr gut auskennt. Sie erzählte viel über Landschaft, Geschichte und Weinbau und hatte immer wieder eine Anekdote über Land und Leute parat. So wurde es auch auf längeren Strecken im Bus nie langweilig.
Unterwegs gab es mehrere Halte. In der Vulkaneifel stand die Gruppe vor der „größten echten Lavabombe“ und sah sich verschiedene Maare an, die runden Seen in alten Vulkankratern. Im Mittelrheintal ging es zur Loreley und zum Deutschen Eck in Koblenz, wo die Mosel in den Rhein mündet.
Trier und Weinprobe zum Abschluss
Am letzten Tag besuchte die Gruppe Trier, eine der ältesten Städte Deutschlands.
Am letzten Abend gab es dann noch eine Weinprobe. Sie war gesellig und zugleich informativ, und so klang die Reise in fröhlicher Runde aus.

