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Beeindruckende Landschaften in Mecklenburg

Sieben Tage lang war eine Reisegruppe des AWO Stadtverbandes Löhne mit Reiseleiter Karl-Heinz Bernsmeier und Busfahrerin Bianca Steinmann von der Firma Scheer in Mecklenburg unterwegs. Ein umfangreiches Besuchsprogramm hatte Karl-Heinz Bernsmeier zusammengestellt. Los ging es am Mittwoch den 11.6.25 mit einem Zwischenstopp in Lübeck. Hier gab es die Gelegenheit ein wenig von der Innenstadt Lübecks zu erkunden. Natürlich stand an erster Stelle das Wahrzeichen Lübecks, das Holsten Tor im Blickpunkt. Aber auch das eindrucksvolle Rathaus und die Marienkirche waren zu bestaunen. Weiter ging die Reise zu unserem Hotel am Markt in der kleinen mecklenburgischen Stadt Bützow. Ein Städtchen mit ca. 7.700 Einwohnern an dem Fluss Warnow gelegen. Hier beeindruckte der großzügige Marktplatz mit dem renovierten Rathaus und der ebenfalls nach der Wende aufwändig wiederhergestellten Kirche. Musste hier doch vieles doppelt renoviert werden da bekanntlich im Jahr 2015 ein Tornado mitten durch die Stadt gezogen ist und Schäden in Höhe von mehr Millionen Euro verursachte. Zum Beispiel wurde das komplette Dach der frisch renovierten Kirche abgedeckt und Ziegel steckten in den Wänden der benachbarten Gebäude und zertrümmerten Scheiben und Türen von vielen Gebäuden. Unsere erste Ausflugsfahrt führte uns dann zum Mirow See. Auf der Halbinsel mit gleichem Namen besichtigten wir das Schloss, die alte Schlossbrauerei, die Johanniterkirche und die sogenannte Liebesinsel.  Eine Schifffahrt über drei Seen mit üppigen Seerosenbewuchs rundete den Tag ab. Am Freitag wurde zusammen mit der Reiseführerin Frau Schlang Rostock angesehen. Sie konnte uns abseits der bekannten Einkaufsstraße die gut erhaltene Klosteranlage zeigen und die Geschichte und Bedeutung vieler alter frisch renovierter Hansehäuser erläutern. Auch über die Geschichte und Hintergründe einiger Springbrunnen und Denkmäler entlang der Einkaufsstraße konnte sie berichten. Danach besuchten wir noch den kleinen Badeort Rerik an der Ostsee und konnten uns in der dortigen AWO SANO Klinik und Kuranlage bei Kaffee und Kuchen ein wenig erholen. Der Samstag war unser sogenannter Busruhetag. Diesen verbrachten wir in Bützow mit Einkaufsbummel, Seespaziergang und einem Spielenachmittag. Höhepunkt war an diesem Tag ein Bunter Abend mit üppigem Speisebuffet, Musik und einem Alleinunterhalter der die Lachmuskeln arg strapazierte. Am Sonntag wurde dann mit der Reiseführerin Frau Westendorf Wismar und Schwerin besucht. Auch in Wismar konnten wir einige nach der Wiedervereinigung restaurierte Gebäude wie das Rathaus, Kirchen, Hansehäuser, Restaurants und Hotels bestaunen. Laut unserer Reiseführerin war es allerhöchste Zeit hier zu investieren sonst wäre viele Bausubstanz für immer verloren gewesen. Zum Abschluss konnten wir in Wismar über das an diesem Wochenende durchgeführte Hafenfestival bummeln. Bei doch sehr warmen Wetter führen wir dann weiter nach Schwerin und konnten insbesondere das so schön restaurierte prachtvolle Schloss, welches sich auf einer kleinen Insel befindet, besichtigen. Dieses Schloss welches früher die Heimat von Fürsten und Herzögen war ist bekanntlich heute der Sitz des mecklenburgischen Landtages. Auch hier herrschte an diesem Tag großer Menschandrang. Gefeiert wurde das diesjährige Schlossfest mit Musik, vielen Info- und Verkaufsständen. Bei einer anschließenden Rundfahrt konnten wir noch etliche imposante Gebäude in einer herrlich gelegenen Umgebung mit einigen der sieben Seen bestaunen. Am nächsten Tag haben wir mit unserer Reiseführerin einen Ausflug in das Mecklenburger Großseenland unternommen. In Malchow angekommen ging es per Schiff in einer eindrucksvollen Fahrt über den Malchower See, Fleesensee durch einen Kanal in den Kölpingsee, danach durch den Reeckkanal in die Binnenmüritz nach Waren. Nach einer Stärkung mit leckeren Fischbrötchen haben wir die malerische Altstadt mit ihren vielen kleinen Boutiquen und gemütlichen Cafe`s  in den historischen Altstadtgässchen erkundet. Weiter ging es an diesem Tag noch in die sogenannte Mecklenburgische Schweiz nach Basedow. Die mecklenburgische Schweiz ist eine hügelige Landschaft mit viel Waldbestand und einigen Seen. Benannt wurde dieses Gebiet so von dem im 19. Jahrhundert dort lebenden Erbprinz Georg von Mecklenburg-Strelitz, der die Landschaft so schön fand wie die Alpen. Den Abschluss unserer Reise bildete eine dann am Dienstag eine Fahrt mit der historischen Dampflokeisenbahn Molli von Bad Doberan nach Kühlungsborn. In dem modernen Seebad Kühlungsborn konnten wir dann bei schönsten Sonnenschein die Seebrücke genießen und auf der Strandpromenade und Einkaufsstraße flanieren. Zurück ging es dann ein letztes Mal durch herrlich grüne Landschaften mit viel Baumbestand, weitläufigen Ackerflächen mit herrlich blühenden Klatschmohn und Kornblumen, zurück in unser gemütliches inhabergeführtes Hotel in Bützow
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